Dienstag, 19. Mai 2009

Neuigkeiten bzw. der Stand der Dinge...

So, auch wenn uns allen im Moment der Kopf wer-weiß-wo steht, muss ich doch einmal berichten, was wir gerade so treiben.

Die Informationsveranstaltung der Stadt steht bevor. Sicher ist es so, dass die FDP den Antrag hierfür gestellt hat, aber ohne unsere Initiative wäre das nie passiert. Im Gespräch mit einer Schenefelder Politikerin gestern abend (zufällig in der Kneipe getroffen), machte diese noch einmal ganz deutlich, dass die Politik auf uns Bürger und unsere Rückmeldung angewiesen ist. Sie fand es großartig, dass so viele Eltern auf der letzten Ratsversammlung waren und würde sich für die Zukunft mehr solches Engagement wünschen. Na, das geht doch runter wie Öl. Vor allem, wenn man weiß, dass uns immer noch nicht wenige für komplette Spinner halten.

Im Moment beschäftigt uns eigentlich am meisten, wie wir erreichen, dass möglichst viele Eltern am nächsten Donnerstag kommen, sich informieren, Fragen stellen. Ihre Falschinformationen in Frage stellen. Wir werden darauf bestehen, dass noch einmal explizit klargestellt wird, dass in Schenefeld das Gymnasium erhalten bleiben kann, selbst wenn wir eine Gemeinschaftsschule bekommen. Es wird immer noch die falsche Information verbreitet, dass eine Gemeinschaftsschule das „Aus“ für unser Gymnasium bedeuten würde. Dies ist schlichtweg falsch und wir haben uns mehrmals in Kiel rückversichert, dass die „Gemeinschaftsschule plus Gymnasium-Lösung“ möglich ist. Außerdem möchten wir, dass auch den Eltern der vermeintlichen zukünftigen Gymnasiasten noch einmal ganz klar wird, dass ihr Kind dort zukünftig nicht sitzen bleiben kann. Bei „Versagen“ auf dem G-8-Gymnasium werden die Kinder auf die nächst-untere Schulform (z.B. Regionalschule) versetzt. Wir glauben, dies ist den meisten nicht klar.

Außerdem haben fleißige Menschen Plakate und Flyer entworfen, die wiederum von anderen fleißigen Menschen vervielfältigt und in allen Schenefelder Kindergärten aufgehängt, bzw. verteilt werden. Denn uns ist klar: die meisten Kindergarten-Eltern haben sich wahrscheinlich noch nicht mit diesem Thema beschäftigt....

Und nun zurück an die Arbeit!

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